Manchmal müssen die Gülser Kommunalpolitiker beharrlich an einer Sache dranbleiben. Nachdem der Ortsbeirat Güls auf Antrag der Gülser SPD bereits im Jahre 2022 einstimmig einen „Defi“ für die Gülser Ortsmitte gefordert hat, hängt er nun endlich: Am 20.04.2026 wurde das manchmal lebensrettende Gerät in der Gülser Ortsmitte – direkt im (überdachten) Eingangsbereich vom Ortsvorsteherbüro und der Tierarztpraxis in der Gulisastr. 4 – montiert.
Toni Bündgen, Vorsitzender der Gülser SPD: „Obwohl die Umsetzung des Antrags im Prinzip viel zu lange gedauert hat, freue ich mich sehr, dass das Gerät nun montiert wurde. Ich habe in dieser Sache in den letzten Jahren unzählige persönliche Gespräche und Telefonate mit den Verantwortlichen bei der Stadtverwaltung geführt. Wieder einmal hat sich bewiesen, dass ein „langer Atem“ manchmal auch zum Erfolg führen kann. Ich hoffe, dass nun auch bald ein entsprechendes Gerät in Bisholder angebracht wird.“
Der CDU-Vorsitzende August Hollmann ergänzt: „Eine richtige und wichtige Sache für Güls. Wir haben gemeinsam für den „Defi“ für die Gülser Ortsmitte gekämpft. Nun werden wir uns gemeinsam nochmals verstärkt für ein entsprechendes Gerät für die Ortsmitte von Bisholder einsetzten, welches vom Ortsbeirat auf Antrag der CDU-Fraktion ebenfalls bereits im Jahr 2022 einstimmig beantragt wurde.“
Hans Ternes von den Gülser Grünen äußert sich wie folgt: „Defibrillatoren retten Leben! Im stark frequentierten Ortskern von Güls jetzt ein solches Gerät für einen etwaigen medizinischen Notfall zu haben sehe ich auch als Verbesserung der innerörtlichen Infrastruktur. Natürlich werden sich alle Gülser Kommunalpolitiker bei der Stadtverwaltung nunmehr auch dafür einsetzen, dass bald ein entsprechendes Gerät in Bisholder hängen wird.“
Über den gemeinsamen Erfolg der Gülser Kommunalpolitiker freuen sich v.l.n.r.: August Hollmann, Hans Ternes, Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann und Toni Bündgen.
Toni Bündgen